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Sanierung
und Modernisierung bedeuten immer Bauen im Bestand. Daraus
leitet sich eine Reihe spezifischer Erfordernisse ab, denn das
vorhandene Bauwerk gibt einen definierten Rahmen vor, in dem zu
entscheiden ist, was geht und was nicht. Gefragt sind hier
insbesondere Bauweisen und Baumaterialien, die sich möglichst
ohne großen Aufwand in die bestehende Bausubstanz einfügen
lassen und somit eine gelungene Integration von alt und neu
schaffen. Der Baustoff Holz erfüllt diese Anforderungen und
wird damit zur interessanten Alternative.
Holz
ist leicht zu bearbeiten und öffnet mit den verschiedenen,
schlanken Systembauweisen weite Gestaltungsspielräume. Bauteile
aus Holz lassen sich daher gut in den Bestand einpassen, ohne
z.B. die Statik des Hauses zu stark zu belasten: Dachausbauten,
Grundrissumgestaltungen und somit neue Nutzungsmöglichkeiten können
nahezu bei jedem Gebäude realisiert werden.
Und
schließlich: Hausbesitzer, die sich zur Rundumerneuerung ihrer
Immobilie mit Holz entscheiden, können außen wie innen die
Handwerksarbeiten schnell abschließen. Denn das Bauen mit Holz
gehört zu den Trockenbauweisen und das steht für kurze
Bauzeiten. Ein durchaus bedeutender Aspekt, wenn das Haus während
der Modernisierung bewohnt bleiben soll.
 
 
 
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